Das Haus im Wald

Einsam rennt er durch den Wald. Fernab jeglicher Zivilisation und ohne jede Erinnerung, was passiert sein könnte. Einen Gegenstand fest umklammert, ohne zu wissen was er denn nun ist, rennt er auf ein Haus zu. Es steht mitten im Wald auf einer kleinen Lichtung. Eine kleine Öllampe brennt und im Ganzen sieht es doch sehr heruntergekommen aus. Vorsichtig betritt er die Veranda. Die Dielen knarzen unter seinen Füßen und ein Schaukelstuhl quietscht in der dunklen Ecke rechts von ihm. Die Türklingel hängt in Stücken an der letzten Schraube. Er klopft. Daraufhin öffnet sich die Tür ganz leicht, doch niemand ist zu sehen. Er stößt die Tür langsam weiter auf und betritt das immer merkwürdiger wirkende Haus. Seit Langem scheint keiner mehr dort gewesen zu sein. Staub und Spinnweben zieren die Wände und das Mobiliar. Dieses ist schon von Tieren zerfressen und Kot und Kadaver breiten sich wie Laub über dem Boden aus. Dementsprechend ist auch der Geruch in diesem Gemäuer. An und für sich scheint das Haus nur aus vier Räumen zu bestehen. Zum ersten das große Wohnzimmer in dem er sich gerade befindet. Zum zweiten eine Küche, welche sich eher noch durch den Backofen zu erkennen gibt. Ein Badezimmer, wenn man es dann so nennen möchte. Ein Donnerbalken und ein kleines Waschbecken sind schon alles was sich dort finden lässt. Und zu guter Letzt ein Schlafzimmer, welches seltsam aufgeräumt und gepflegt ist. Völlig gefesselt und den Blick durch die Räume schweifend merkt er nicht, wie das Ding in seiner Hand plötzlich zu glühen beginnt. Vor Schmerzen aufschreiend lässt er es los und sieht es nur noch gen Boden durch ein kleines Loch fallen. Er hört keinen Aufprall,doch mehr beschäftigt ihn die Brandblase in seiner Handinnenfläche. Er geht in die vermeidliche Küche um seine Hand zu kühlen, was ohne Erfolg ist, da das Wasser schon lange abgestellt ist. Auf dem Weg zurück zum Wohnzimmer bemerkt er eine Luke im Boden. Vor Neugier strotzend, wie er halt ist, vergisst er den Schmerz und er beginnt sich langsam aber entschlossen der Luke zu nähern. Sofort fallen ihm die vielen Schlösser auf und machen ihn stutzig. Doch was ihn noch mehr verwirrt ist, warum sie alle nicht abgeschlossen sind. Er fängt an die ganzen Schlösser zu öffnen und stößt die Luke auf, welche dann ächzend auf dem Boden aufschlägt. Er blickt in einen dunklen Abstieg mit massiven Steinstufen und einem nicht erkennbaren Ende. Er erinnert sich an die Öllampe, welche er daraufhin holt und sich auf den Weg hinunter macht. Am Ende der Treppe hängt eine weitere Öllampe. Er entzündet sie mit einem kleinen Ast den er links von sich findet und mit seiner Öllampe ansteckt. Das Licht scheint grell auf, greller als normales Licht und es dauert einen Moment, bis sich seine Augen daran gewöhnen. Dann erkennt er langsam wo er gerade steht. Der Raum glich einem riesigen Kubus aus weißen Fliesen. In der Mitte steht ein Podest mit einer Metallplatte darauf, von der aus Schläuche in den Boden führen. Gegenüber von ihm befindet sich eine schwere Stahltür. Sie ist vollkommen verrostet und verzogen, weshalb er gar nicht probiert sie zu öffnen. Rechts von ihm steht ein Tisch. Er vermutet einen Schreibtisch unter den ganzen Büchern und Papieren zu erkennen, aber sicher ist er sich erst, als er näher herantritt. Beim ersten Hinsehen scheint dort nichts von Interesse zu sein, doch dann entdeckt er ein heraus stechendes Buch in dem ganzen Chaos. In Leder gebunden und mit einer kleinen Lasche, die aussieht wie ein Zahn. Er fädelt den Zahn durch die Öse und schlägt das Buch auf. Lesen kann er es nicht, da er die Sprache nicht versteht, doch das Bild, welches er darin sieht, erinnert ihn an das Ding was er mitgebracht hatte. Er macht sich auf die Suche danach und findet es schließlich in der Metallplatte steckend. Er versucht es herauszuziehen doch vergebens ist seine Mühe, denn es ist mit der Platte verschmolzen. Also steckt er das Buch ein und geht wieder nach oben. Auf der Hälfte der Treppe zuckt er zusammen und es beginnt ihn zu schaudern als eisige Kälte ihn umgibt. Dumpfe Schritte hallen plötzlich durch den Raum hinter ihm. Ohne zu zögern rennt er los, wagt nicht, sich umzudrehen, und schlägt die Luke hinter sich zu. Er rennt nach draußen und wie zu Beginn völlig ohne Plan wohin. Es dämmert immerhin bereits, was ihm die Sicht erleichtert. Er rennt ohne Pause, immer weiter und weiter, bis er in der Ferne ein leises Rauschen vernimmt. Dort scheint sich eine Straße zu erstrecken. Er läuft darauf zu. Ein Schatten baut sich vor ihm auf. Plötzlich wird es schwarz vor seinen Augen. Er sieht nichts. Kann sich nicht rühren. Er spürt die Wärme unter seinem Körper. Ihn verlassen seine Kräfte. Er verliert das Bewusstsein.

rogelio-aguas:

The Runaways

rogelio-aguas:

The Runaways

(Source: )

catsandsocks:

(3) Tumblr on We Heart It - http://weheartit.com/entry/48320821/via/catsandsocks

lifesucksthenyouregenerate:

RANDOM FANDOM GIVEAWAY:

With the upcoming holidays, I’ve decided to do another giveaway! This one is not really planned and not everything is new. Butttt it is all free so!

What’s included:

  • Eleventh Doctor’s Sonic Screwdriver
  • Harry Potter’s Wand
  • TARDIS cell phone charm. Used- this should have a string attached but doesn’t anymore. I also don’t know if it still lights up or spins, but would be good for a keychain
  • Darth Vader earphones
  • Yoda plush
  • Harry Potter wand pen and bookmark
  • Avengers t-shirt adult size large (still in packaging. The unwrapped one in the picture is not included)
  • You Never Forget Your First Doctor babydoll t-shirt size XL (I got this as a gift, but it didn’t fit. It’s been worn for maybe 2 minutes)

RULES:

  • You may reblog once a day BUT YOU ABSOLUTELY, POSITIVELY MUST TAG IT AS “GIVEAWAY”. If you don’t tag it as giveaway (so people can tumblr savior it), your entry does not count. 
  • Likes do not count
  • You do not have to be following me
  • I will ship anywhere in the world (shipping is on me)
  • Giveaway ends December 15th, 2012.
  • I will message the winner, and post on my blog with the name. Winner will be picked by random number generator.
  • If you have any questions, message me but PLEASE not anon. I am nice. I won’t bite.

(via imadecoffeejohn)

(Source: zeppeli-n, via oiero)

Reblog if it’s okay to start talking to you.

normajeane:

HAPPY BIRTHDAY FREDDIE MERCURY!  SEPTEMBER FIFTH, 1946.

I won’t be a rock star. I will be a legend.

(via redspecials-deactivated20131017)